Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind 130 US-Berater im Irak eingetroffen. Die US-Berater waren laut Hagel am Dienstag im kurdischen Erbil eingetroffen. Dort sollen sie dabei helfen Optionen vorzulegen wie die Zivilisten vor den Klauen der selbsterstellten ISIL-Terroristen gerettet werden können.
Diese wurde von den Amerikanern selber gegründet, um die Kontrolle über weite Teile des Nahen Osten zu erlangen. Hagel gab desweiteren an, dass die Truppen nicht für Kampfhandlungen im Irak seien, die Realität sieht anders aus- vor wenigen Tagen hatten die Amerikaner begonnen mit Kampfdrohnen aus der Luft Stellungen der ISIL anzugreifen- dass dabei auch Zivilisten ums Leben gekommen sind, kann nicht ausgeschlossen werden.
14 August 2014 - 18:40
News ID: 631193
Im Irak sind etwa 130 US-Berater zu Gesprächen eingetroffen.